DGZH-Wissenschaftspreis

Seit 2005 schreibt der Verein jährlich den DGZH-Wissenschaftspreis aus, der mit € 2.500,- dotiert ist. Der Preis kann von Absolventen der Universitäten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz erworben werden.

Bewerbungsverfahren

Voraussetzungen:
Einreichung der schriftlichen und digitalisierten Bewerbung inkl. Lebenslauf des Hauptautors bis 1. Mai des Jahres bei der Geschäftsstelle der DGZH e.V.

Bewertung:
Nach einer Vorauswahl durch den Vorstand werden die eingereichten Arbeiten an die Wissenschaftsreferentin weitergeleitet, die ihrerseits die Prüfung der Arbeiten durch ein Gremium des Wissenschaftlichen Beirates koordiniert und nach Abschluss der Prüfung und Bewertung der Arbeiten eine begründete Empfehlung an den DGZH-Vorstand richtet.

Preisverleihung:

  1. Der Preisträger wird bis 31. Juli des Jahres von der Geschäftstelle der DGZH e.V. informiert.
  2. Der Preis wird ausschließlich persönlich im Rahmen des Festabends beim Hypnose-Kongress in Berlin verliehen, gebunden an die vorherige Vorstellung der Arbeit im Rahmen des Wissenschaftssymposiums.
  3. Der Preisträger verpflichtet sich zu einer zusammenfassenden Publikation seiner wissenschaftlichen Arbeit in der Ausgabe 1 der DZzH des Folgejahres


Interessenten, die eine Arbeit im Rahmen des Wissenschaftssymposiums vorstellen möchten, wenden sich bitte direkt an die DGZH-Wissenschaftsreferentin, Dr.Carla Kozmacs.

Liste der Preisträger:

2017 Prof. Dr. Ulrike Halsband
„Functional changes in brain activity after hypnosis in patients with dental phobia“

2015 Dr. phil. Dipl. Psych. Björn Riegel
„Hypnosis for smoking cessation: Group and individual treatment – a free choice study“

2014 Dipl. Psych. Maren Cordi
„Hypnotische Suggestionen vertiefen den Schlaf: Eine EEG-Studie im Schlaflabor“

2013 Dr. med. dent. Thomas Wolf
„Wirksamkeit der selbstorganisatorischen Hypnose bei schmerzhaften Manipulationen an vitalen Zähnen“

2012 Randi Abrahamsen, Ph.D.
„Effect of hypnosis on persistent orofacial pain – in a neurobiological perspective”

2011 Dr. Markus Mielke
„Suggestibilität mund-, kiefer- und gesichtschirurgischer Patienten“ (Dissertation)

2009 Dr. Levin Jilg und Dr. Brigitte Dettmer
„Die sedierende Wirkung von hypnotischen Texten und Geschichten zur Entspannung, Stressreduktion und zum Angstabbau bei Kindern in der zahnärztlichen Praxis” (Dissertation)

2008 Dr. Christian Rauch
„Hypnose in der Zahnheilkunde. Allgemeine Grundlagen und klinische Akzeptanz“

2007 Priv. Doz. Dr. Stephan Eitner
„Der Einfluss psychogener Faktoren wie „Angst“ auf Befund, Diagnose und Therapie bei zahnmedizinischen Fragestellungen unter besonderer Berücksichtigung der medizinischen Hypnose“(Habilitation)

2006 PD Dr. Dr. Dirk Hermes
„Hypnose in der Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie“ (Habilitation)

2005 Dr. Gerhard Schütz
„Einfluss der Hypnose auf die Befindlichkeit des Patienten bei Osteotomien im Kieferbereich“ (Dissertation)

Hypnose-Kongress Berlin

6.- 9. Sept. 2018

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Teilnehmerstimmen 2017

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Hypnose verändert

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